Schadstoffe in Weichplastikködern belasten Angler und Umwelt | Heise
Aktuell gehen Berichte über Weichplastikköder durch die Presse, die auf einen Studie vom Thünen-Institut verweisen.
Gängige Angelköder setzen gefährliche Phthalate und hormonaktive Stoffe frei, wie eine aktuelle Studie des Thünen-Instituts belegt.
heise.de https://www.heise.de/news/Schadstoffe-in-Weichplastikkoedern-belasten-Angler-und-Umwelt-9792160.html
Renken fischen in den Seen der Alpen | Rute raus, der Spaß beginnt! | NDR Doku | Youtube
Matze Koch: Mit Allem auf Alles! – Matzes Mätzchen 06-2024 | Fisch und Fang | Youtube
Matze Koch: Es kommt anders, als man fängt! – Matzes Mätzchen 05-2024 | Fisch und Fang | Youtube
Alarm in Buxtehude: Ölfilm im Hafenbecken | Kreiszeitung Wochenblatt | Buxtehude
Am Dienstag den 14.05.2024 wurde am Abend ein Ölfilm im Buxtehuder Hafen gemeldet. Bei dem vorgefunden Kraftstoff hat es sich nach erster Feststellung nicht um Öl sondern um Diesel gehandelt.
Als Verursacher wurde ein Schiff identifiziert, das von den Einsatzkräften direkt mit einer Ölsperre umgeben wurde.
Weitere Informationen findet ihr unter anderem im Bericht der Kreiszeitung Wochenblatt:
Heringe fangen im Nord-Ostsee-Kanal | Rute raus, der Spaß beginnt! | NDR | Youtube
Eisige Aale – Matzes Mätzchen 04-2024 | Fisch und Fang | Youtube
Matze Koch: Köderfisch vom Wochenmarkt? – Matzes Mätzchen 03-2024 | Fisch und Fang | Youtube
Fischsterben im Nordwesten – Bericht vorgestellt | Anglerverband Niedersachsen
Der Anglerverband Niedersachsen hat seinen Endbericht zum Fischsterben im Sommer 2023 vorgestellt.
Spätsommer 2023: Zehntausende Fische ersticken qualvoll im Nordwesten von Niedersachsen. Das massive Fischsterben entsteht durch eine extrem sauerstoffzehrende Brühe, die sich über Wochen auf überstauten Flächen entlang der Gewässer dank Sommerwärme und organischer Abbauprozesse zusammengebraut hatte.
https://www.av-nds.de/fischsterben-im-nordwesten-bericht-vorgestellt/ – Anglerverband Niedersachsen
Bei Sauerstoffwerten unter 3 mg/l bis sogar 0,0 mg/l verendeten insbesondere große Fische in der Bade, der Hamme, der Oste und ihren Nebenflüssen, Gräben und Kanälen innerhalb weniger Stunden und Tage. Angler, Kanuten und Spaziergänger meldeten das Massensterben, konnten es aber nicht aufhalten.